Unser Menschenbild

Die Meinungsmacher dieser Welt mit ihren Bewusstseins- und  Denkfabriken, Geheimdiensten, ihren Medien, welche uns ihre Nano-Roboter implantieren wollen, denen wir unsere Körper opfern sollen, um uns gleichzuschalten, zu nivellieren, wie die Bildung, mit der sie uns füttern, wollen die Tauglichen von uns so rasch wie möglich für ihre schöne, neue Welt verfügbar machen, damit wir planbar und  verwertbar ihnen zur Verfügung stehen.
Sie also, welche aus unseren finstersten Schichten unseres tiefen Unbewussten entsprungen sind, das sie am Leben erhält und durch die Macht, die wir ihnen geben und weil wir das Bild der Liebe in uns zerfallen lassen, werden jetzt sehr schnell eine digitale Technokratie aufbauen wollen, basierend auf unseren Ängsten und unserer Selbstverlorenheit.

Wie aus Presslufthämmern durchbohrt uns ihr eindimensionales, trostloses Welt- und Menschenbild, in dem weder Seele noch Geist Raum haben sollen.

Die Meinungsmacher haben sich zuerst die Meinungshoheit angeeignet, bzw. gekauft, dann haben sie die Kanäle, die Medien und Universitäten und Schulen, ja das ganze geschmierte, perfektionierte System, erobert, nun sind sie daran, uns zu Erfüllungsgehilfen ihres Weltbildes, einer kalten, materialistischen Welt zu machen, die digital und pharmazeutisch verwaltet und überwacht werden soll. Und wir, ihre Leib-eigenen, auf dem Weg der Ent-körperung und Seelenlosigkeit eingeschüchtert, verstummen und vergraben unser Menschenbild des offenen Herzens in den verwitterten Schichten unseres ungetrösteten Selbst.

Wir verstummen, lassen uns einschüchtern vom Gleichschritt, der uns von unseren Vorfahren, den vielen traumatisierten Kriegsgeschädigten, Verzweifelten, überliefert wurde.

Deshalb, lasst uns unsere Ausdrucksweisen gebrauchen, die natürlich und organisch in uns angelegt sind. Lasst uns unsere Sprache wieder finden.
Also lyrisch weiter:

Deshalb erklinge, was unsere Herzen höher schlagen lässt,
in unseren Gesängen,
ertöne in unseren Worten,
gestalte sich in unseren Bildern und Zeichen,
bewege sich in unseren Tänzen,
streiche über unsere Körper,
wenn wir uns zärtlich berühren.

Was unsere Herzen höher schlagen lässt,
erklinge auf Erden,
und in den Sphären,
weite unsere Seelen aus,
durchflute unsere Köper.

Sage, drücke aus,
was dich erhebt und
dein Herz höher schlagen lässt;
vibriere in deinen Taten,
beflügele die Menschen, denen du begegnest.

Sei ein Beben,
dröhne wie einen Paukenschlag.

Worte wie von Trommeln oder Harfenklänge,
auch wenn es nicht allen passt.

Wisse: Du bist, weil du liebst.

Deine Tränen mögen zu Licht werden,
deine grossen Gedanken zu einem Rauschen in der Nacht.
Umhülle dich mit Stille,
fliege, singe deine Gesänge für die Erde,
auf der du stehst.

Stehe und fliege.

Das Menschenbild, aus Liebe erwachsen,
durchströme uns und unsere Kinder;
es finde seinen Ausdruck und seine Gestaltung,
seine Sprache,
seinen Klang in allem, was lebt,
und es pulsiere in allem,
was wir sind.

Wisse: Du bist, weil du liebst.

Beitrags-Bild: Foto Niklaus Bayer

 

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